Fitness­studio in Holz­bau­weise in Wegberg von FH Finn­holz erweitert

In Wegberg in Nord­rhein-West­falen hat FH Finn­holz als Bauun­ter­nehmen ein bestehendes Fitness­studio in Holz­bau­weise erwei­tert. Der zwei­ge­schos­sige Anbau schafft zusätz­liche Trai­nings­flä­chen und verbindet eine hohe Belast­bar­keit mit viel Tages­licht und einem ange­nehmen Raumklima.

Die Erwei­te­rung besitzt eine Grund­fläche von etwa 200 m², ein Pult­dach und eine Trauf­höhe von ca. 8,65 m. Eine beson­dere tech­ni­sche Anfor­de­rung stellte u. a. die Zwischen­decke dar: Sie musste das Gewicht zahl­rei­cher Fitness­ge­räte, Trai­nings­ge­wichte und der vielen Nutzer sicher aufnehmen.

Zwei­ge­schos­siger Anbau in Holz­bau­weise an ein bestehendes Fitnessstudio

Das bestehende Fitness­studio erhielt einen zwei­ge­schos­sigen Anbau in Holz­bau­weise, womit der Betreiber die vorhan­denen Trai­nings­flä­chen am Standort effektiv erwei­tern konnte.

Die zwei­ge­schos­sige Konstruk­tion nutzt die verfüg­bare Grund­stücks­fläche sehr effi­zient aus und schafft gleich­zeitig zusätz­liche Flächen, ohne dass ein voll­ständig neues Fitness­studio an einem anderen Standort erfor­der­lich war.

Hubert Heppelter, Mitbe­treiber des Fitness­stu­dios Fit for Life Wegberg, erläu­tert die Entschei­dung:
„Wir wollten auf zwei Etagen bauen. Und mit dem Stahlbau ist das sehr schwer, auf zwei Etagen zu bauen, wegen dem Brandschutz.“

Fitness­studio mit hoch belast­barer Zwischendecke

Die Zwischen­decke wurde für eine Flächen­last von 10 kN/m² ausge­legt, was unge­fähr einer gleich­mäßig verteilten Belas­tung von einer Tonne pro Quadrat­meter entspricht.

Diese hohe Belast­bar­keit war notwendig, weil Fitness­ge­räte, Gewichte und der laufende Trai­nings­be­trieb erheb­liche Lasten auf die Decke über­tragen können.
Zur Zwischen­decke äußert sich Hubert Heppelter folgen­der­maßen:
„Für mich war wichtig, dass die Zwischen­decke das Gewicht von den ganzen Geräten aushält. Und das hat FH Finn­holz super hinge­kriegt, dass die Belas­tung passt.“

Die Decken­kon­struk­tion bildet damit eine zentrale tech­ni­sche Beson­der­heit des zwei­ge­schos­sigen Fitnessstudio-Anbaus.

Viel Tages­licht und ein ange­nehmes Raumklima

Viele Fenster bringen natür­li­ches Licht in die neuen Trai­nings­be­reiche, wodurch die Räume noch offener, freund­li­cher und einla­dender wirken.

V. a. das Raum­klima und der natür­liche Charakter des Holzes über­zeugten den Betreiber:
„Viele Fenster drin, viel Licht. Das Raum­klima ist sehr positiv aufge­fallen. Die Luft allein mit dem Holz: Dieser Holz­ge­ruch ist sehr ange­nehm, auch für meine Kunden.“

Damit bietet die Erwei­te­rung nicht nur zusätz­liche Trai­nings­fläche, sondern auch eine einzig­ar­tige Atmo­sphäre und stei­gert so die Aufent­halts­qua­lität für Mitglieder und Mitar­beiter gleichermaßen.

Fitness­studio in Holz­bau­weise mit guter Dämmung und stabilen Raumtemperaturen

Neben dem Tages­licht hebt Hubert Heppelter auch die Dämmung des Gebäudes hervor. Die einge­setzten ISO-Paneele tragen dazu bei, die Tempe­ratur in den Trai­nings­räumen über längere Zeit stabil zu halten:
„Wir haben direkt gesagt, hier riecht es richtig gut drin — und natür­lich Heiz­kosten merkt man natür­lich auch, mit der ISO-Paneele mit der Dämmung: ist sehr gut. Also die Tempe­ra­turen hier, die bleiben über Nacht sehr gut bestehen.“

Gerade bei einem dauer­haft genutzten Fitness­studio sind ein stabiles Raum­klima und ein möglichst effi­zi­enter Gebäu­de­be­trieb wich­tige Faktoren.

F90B-Trenn­wände für zusätz­li­chen Brand­schutz im Fitnessstudio

Im Gebäude kamen F90B-Trenn­wände zum Einsatz. Sie unter­stützen die brand­schutz­tech­ni­sche Tren­nung der unter­schied­li­chen Gebäu­de­be­reiche und helfen dabei, die erfor­der­li­chen Sicher­heits­an­for­de­rungen zu erfüllen.

Da es sich um einen zwei­ge­schos­sigen Anbau an ein bestehendes Fitness­studio handelt, spielte der Brand­schutz bereits während der Planung eine wich­tige Rolle.

Brand­schutz­kon­zept durch FH Holzbaustatik

FH Holz­bau­statik erstellte das Brand­schutz­kon­zept für die Erwei­te­rung. Dabei mussten die zwei­ge­schos­sige Bauweise, die Nutzung als Fitness­studio und die Verbin­dung mit dem Bestands­ge­bäude berück­sich­tigt werden.

Das Konzept bildete eine wich­tige fach­liche Grund­lage für die bauliche Umset­zung durch FH Finnholz.

Wärme­schutz­nach­weis für das Fitness­studio in Holzbauweise

Zusätz­lich über­nahm FH Holz­bau­statik den Wärme­schutz­nach­weis (GEG-Nach­weis).

Der Nach­weis betrachtet unter anderem die ener­ge­ti­schen Eigen­schaften der Bauteile und unter­stützt eine tech­nisch abge­stimmte Ausfüh­rung der gedämmten Gebäudehülle.

Beson­ders bei groß­flä­chigen Trai­nings­räumen beein­flussen Dämm­stan­dard und Bauteilaufbau den späteren Ener­gie­be­darf und die Raum­tem­pe­ra­turen im laufenden Betrieb.

Zügige Montage durch FH Finnholz

Die Montage der neuen Fitness­halle verlief aus Sicht des Betrei­bers zügig und zuver­lässig:
„Die Leute waren sehr kompe­tent, die hier aufge­baut haben und es ging relativ zügig und es passte alles.“
Die Aussage zeigt, dass neben dem fertigen Gebäude auch der Ablauf während der Bauphase positiv bewertet wurde.

Ein Stahl­bauer entscheidet sich für die Holz­bau­weise von FH Finnholz

Ich bin selber Stahl­bau­schlosser, habe vorne in Stahl ange­baut. Jetzt würde ich nur noch in Holz anbauen.“

Hubert Heppelter kommt selbst aus dem Stahlbau, sodass seine Einschät­zung zur Holz­bau­weise nicht nur auf seiner Erfah­rung als Betreiber, sondern auch auf seinem beruf­li­chen Hinter­grund beruht.

Zufrie­den­heit mit FH Finn­holz und dem Fitness­studio in Holzbauweise

Der Kunde zeigt sich sowohl mit dem Gebäude als auch mit der Zusam­men­ar­beit mit FH Finn­holz zufrieden:
„Also im Nach­hinein wüsste ich jetzt nicht, was negativ aufge­fallen ist bei der Firma FH Finnholz.“

Auch an der grund­sätz­li­chen Ausfüh­rung würde er nichts ändern:
„Eigent­lich würde ich nichts anders machen. Ich würde das genauso bauen, wie ich das hier gebaut habe.“

Kunden­video zum Fitness­studio in Holz­bau­weise in Wegberg

Im Projekt­video berichtet Hubert Heppelter über die Entschei­dung für die Holz­bau­weise, die belast­bare Zwischen­decke, das Raum­klima und seine Erfah­rungen mit FH Finnholz.

Details

Projekt: Erwei­te­rung eines Fitness­stu­dios in Holzbauweise

Ort: Wegberg, Nordrhein-Westfalen

Nutzung: zusätz­liche Trainingsflächen

Baumaß­nahme: Anbau an ein bestehendes Fitnessstudio

Gebäu­detyp: zwei­ge­schos­sige Fitnesshalle

Grund­fläche: ca. 200 m²

Geschosse: 2

Trauf­höhe: ca. 8,65 m

Dach­form: Pultdach

Flächen­last der Zwischen­decke: 10 kN/m²

Brand­schutz: u. a. F90B-Trennwände

Fach­pla­nung: FH Holzbaustatik

Leis­tungen von FH Holz­bau­statik: Brand­schutz­kon­zept und Wärme­schutz­nach­weis (GEG-Nach­weis)

Ausfüh­rung: Bauun­ter­nehmen FH Finnholz

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