Bestand­ser­wei­te­rung in Wörth am Rhein erfolg­reich abgeschlossen

In Wörth am Rhein wurde eine Bestand­ser­wei­te­rung erfolg­reich reali­siert. Auf etwa 424 m² entstand ein Anbau, der eine bestehende Halle funk­tional ergänzt und sich gleich­zeitig gestal­te­risch an den vorhan­denen Baukörper anpasst.

Der neue Gebäu­de­teil greift die Archi­tektur und das Konzept des Bestands auf und fügt sich damit stimmig in das Gesamt­bild ein. So wurde keine losge­löste Erwei­te­rung geschaffen, sondern eine Lösung, die den Standort sinn­voll weiterentwickelt.

Bestehende Halle gezielt erweitert

Bei dieser Bestand­ser­wei­te­rung ging es darum, zusätz­liche Fläche zu schaffen und zugleich die vorhan­dene Struktur konse­quent weiter­zu­denken. Der Anbau wurde so geplant, dass die verfüg­bare Grund­stücks­fläche best­mög­lich genutzt wird und sich die Erwei­te­rung funk­tional an den Bestand anschließt.

Gerade bei Vorhaben dieser Art ist es entschei­dend, dass neue Flächen nicht isoliert gedacht, sondern archi­tek­to­nisch und orga­ni­sa­to­risch aus dem Bestand heraus entwi­ckelt werden.

Anspruchs­volle Geneh­mi­gungs­phase erfolg­reich gelöst

Eine beson­dere Heraus­for­de­rung lag in der Geneh­mi­gung. Ein nicht eindeutig geplanter Wende­hammer im Bebau­ungs­plan machte inten­sive Abstim­mungen mit Behörden und Archi­tekten notwendig, bevor das Baurecht gesi­chert werden konnte.

Dass die Bestand­ser­wei­te­rung dennoch effi­zient umge­setzt werden konnte, zeigt, wie wichtig eine voraus­schau­ende Planung und ein abge­stimmtes Zusam­men­spiel aller Betei­ligten bei Bauvor­haben im Bestand sind.

Planung und Nach­weise für die Bestandserweiterung

Damit der Anbau tech­nisch, recht­lich und funk­tional sicher umge­setzt werden konnte, waren verschie­dene Planungs­leis­tungen und Nach­weise erforderlich.

Dazu gehörten unter anderem:

  • Statik
  • Ausfüh­rungs­pla­nung
  • Schall­schutz
  • Wärme­schutz
  • Brand­schutz­kon­zept

Auch der Bauan­trag wurde in enger Zusam­men­ar­beit mit einem Archi­tek­tur­büro realisiert.

So entstand eine Bestand­ser­wei­te­rung, bei der Geneh­mi­gung, Planung und Umset­zung sauber ineinandergreifen.

Funk­tional erwei­tert, archi­tek­to­nisch angebunden

Der Anbau wurde nicht nur als zusätz­liche Fläche verstanden, sondern als Teil eines bestehenden Gesamt­kon­zepts. Archi­tektur und Propor­tionen orien­tieren sich am vorhan­denen Hallenbau, sodass Alt und Neu ein stim­miges Gesamt­bild ergeben.

Das Projekt in Wörth am Rhein zeigt, wie sich eine Bestand­ser­wei­te­rung funk­tional, wirt­schaft­lich und gestal­te­risch über­zeu­gend umsetzen lässt.

Wir freuen uns über den erfolg­rei­chen Abschluss des Bauvor­ha­bens und danken dem Bauherrn, unserem Team und allen Projekt­part­nern für die vertrau­ens­volle Zusammenarbeit.

Details

 

Projekt: Bestand­ser­wei­te­rung eines Hallenbaus

Ort: Wörth am Rhein, Rheinland-Pfalz

Bauweise: Holzbau

Grund­fläche Anbau: ca. 424 m²

Ausfüh­rung: FH Finnholz

Planung: FH Holzbaustatik

Beson­der­heiten: opti­male Flächen­nut­zung, anspruchs­volle Geneh­mi­gungs­phase, archi­tek­to­ni­sche Anbin­dung an den Bestand

Planungs­in­halte: Statik, Ausfüh­rungs­pla­nung, Schall- und Wärme­schutz, Brandschutzkonzept

Bauan­trag: in Zusam­men­ar­beit mit einem Archi­tek­tur­büro realisiert

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