Holz­rah­menbau – die FH Finn­holz Handels­ge­sell­schaft mbH ist Spezia­list!

Die heutige Holz­bau­weise des Holz­rah­men­baus zeichnet sich durch ein Holz­ge­rüst mit senk­rechten wie waage­rechten Stäben (Rähm, Ständer und Schwelle) aus und sorgt so für eine verti­kale Ausstei­fung des Gebäudes. Mittels plat­ten­för­migen Gips- und Holz­werk­stoffen sowie diago­nalen Verstre­bungen erfolgt eine hori­zon­tale Ausstei­fung der Konstruk­tion. Gerade in Nord­ame­rika, Skan­di­na­vien (Schwe­den­haus) sowie Süddeutsch­land, in der Schweiz und in Öster­reich findet sich die natür­liche Holz­rah­men­bau­weise vermehrt wieder.

Wie der Name schon sagt, wird der Holz­rah­menbau immer als Rahmen aus Konstruk­ti­ons­holz (latei­nisch “ligna”) gefer­tigt, der aus einer Schwelle, einem Rähm und zwei Stän­dern (senk­rechte Stützen) besteht.

Auf der Baustelle werden die einzelnen Bauteile mitein­ander verbunden und die Konstruk­tion mit Gips- und Holz­werk­stoff­platten beplankt und ausge­steift. Dabei kann die Gestal­tung der Außen- wie Innen­wand unab­hängig von den Holz­rahmen erfolgen, da nur das Holz­ge­rüst für die Statik im Gebäude zuständig ist.

Von außen kann man das Haus auf der Baustelle holz­ver­tä­feln, verklin­kern oder verputzen lassen. In die Gefache wird dann die mine­ra­li­sche oder natür­liche Dämmung einge­bracht, welche zwischen der eigent­li­chen Trag­kon­struk­tion sitzt. Zur Opti­mie­rung der Dämm­werte kann eine zusätz­liche Dämm­schicht auf die Außen- oder Innen­wand aufge­bracht werden, um andere Ener­gie­stan­dards der Energie-Einspar­ver­ord­nung (EnEV) oder KfW-Förde­rungen durch die Kredit­an­stalt für Wieder­aufbau (KfW) zu erlangen.

Vorteile der Holz­rah­men­bau­weise gegen­über dem Massivbau:

  •  Schnelle Bauweise, da keine Trocken­zeiten einge­halten werden müssen
  • Bessere natür­liche Wärme­däm­mung und damit gerin­gere Wand­stärken beim Bau nötig
  • Flexibel in der Raum­auf­tei­lung und beim späteren Umbau
  • Ökolo­gi­sche Bauweise und damit keine Umwelt­be­las­tung (CO²-neutral)
  • Einsatz von nach­hal­tigen Baustoffen (Konstruk­ti­ons­holz und Faser­dämm­stoffe)
  • Regio­nale Produkte ermög­li­chen in der Beschaf­fung eine nied­rige Ener­gie­bi­lanz
  • Raum­klima für Bewohner gesünder und ange­nehmer

 

Ihnen gefällt, was Sie sehen?

Lassen Sie uns ein gemein­sames Projekt reali­sieren!

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage im Bereich Holz­hal­lenbau. Gerne leisten wir letzte Über­zeu­gungs­ar­beit zum Baustoff Holz und beweisen unser Können in den Berei­chen Bera­tung, Planung, Statik, Baufüh­rung, Ferti­gung und Montage.