Kinder- und Jugend­halle in Dort­mund — Holz­halle erfolg­reich realisiert

In Dort­mund ist für den Verein Erlebt-was e.V. eine beson­dere Kinder- und Jugend­halle aus Holz entstanden. Das Gebäude schafft Raum fürs Lernen, für Bewe­gung sowie Begeg­nung und verbindet funk­tio­nale Anfor­de­rungen mit einer einla­denden Atmosphäre.

Mit über 1.000 m² im Erdge­schoss, 436 m² im Ober­ge­schoss und einer 44 m² großen Veranda bietet die Halle viel­sei­tige Flächen für unter­schied­liche Nutzungen. Geplant ist unter anderem Raum für Werk­stätten, digi­tale Förde­rung sowie eine Boulder- und Ninja-Warrior-Zone.

Das Projekt zeigt, wie sich eine Halle für Kinder und Jugend­liche nicht nur funk­tional, sondern auch gestal­te­risch und atmo­sphä­risch über­zeu­gend umsetzen lässt.

Ein Gebäude fürs Lernen, für Bewe­gung und Begegnung

Die neue Halle in Dort­mund wurde so entwi­ckelt, dass sie unter­schied­liche Nutzungen unter einem Dach zusam­men­führt. Entstanden ist ein Ort, der Kindern und Jugend­li­chen viel­fäl­tige Möglich­keiten eröffnet – von gemein­schaft­li­chen Akti­vi­täten bis hin zu Bewe­gungs- und Bildungsangeboten.

Gerade bei einer Kinder- und Jugend­halle ist entschei­dend, dass Räume nicht nur vorhanden sind, sondern sinn­voll genutzt werden. Die Kombi­na­tion aus groß­zü­gigen Flächen, klarer Struktur und Holz­bau­weise schafft dafür sehr gute Voraussetzungen.

Holzbau mit beson­derer Atmosphäre

Ein prägender Aspekt des Projekts ist die Wirkung des Baustoffs Holz. Sie beein­flusst nicht nur das Erschei­nungs­bild des Gebäudes, sondern auch dessen Atmo­sphäre im Inneren.

Vereins­vor­sit­zender Hannes Regener beschreibt diesen Eindruck so:

Die Atmo­sphäre in der Halle ist halt super – man hat halt mit dem Holz einfach eine sehr schöne Optik; auch ´ne schöne Akustik. Das gefällt schon eigent­lich jedem, der da auch rein­kommt. Holz ist immer noch irgendwie ein beson­derer Werk­stoff beim Bauen, das fällt vielen noch auf und macht´s dann besonders.“

Lang­jäh­rige Wahr­neh­mung, klares Vertrauen

Dass sich der Verein für FH Finn­holz entschieden hat, kam nicht zufällig. Hannes Regener kannte FH Finn­holz bereits lange vor dem Projekt:

Ehrli­cher­weise habe ich schon vor zehn Jahren immer nach Hallen geguckt und da ist mir [FH] Finn­holz mit ihren Gebäuden immer aufge­fallen, weil die immer irgendwie außer­ge­wöhn­lich waren und mir sehr gut gefallen haben.“

Solche Aussagen zeigen erneut, dass Archi­tektur, Mate­ri­al­aus­wahl und Gesamt­wir­kung von Gebäuden oft schon vor einer konkreten Beauf­tra­gung Vertrauen aufbauen.

Zusam­men­ar­beit von Anfang bis Ende

Neben dem fertigen Gebäude hebt der Verein auch die Zusam­men­ar­beit im Projekt­ver­lauf hervor. Beson­ders wichtig war dabei, dass zentrale Leis­tungen abge­stimmt ineinandergreifen.

Das Fazit von Hannes Regener fällt entspre­chend eindeutig aus:

Ja, ich kann FH Finn­holz auf jeden Fall weiter­emp­fehlen, weil sie uns einfach wunderbar von Anfang an bis zum Ende hin betreut hat – also auch die Statik wurde ja über euch auch mitbe­rechnet und das macht halt das ganze Proze­dere ein biss­chen einfa­cher. Baut mit FH Finnholz.“

Details

 

Projekt: Kinder- und Jugendhalle

Ort: Dort­mund, Nordrhein-Westfalen

Bauherr: Erlebt-was e.V.

Bauweise: Holzbau

Erdge­schoss: über 1.000 m²

Ober­ge­schoss: ca. 436 m²

Veranda: etwa 44 m²

Ausfüh­rung: FH Finnholz

Planung: u. a. FH Holzbaustatik

Nutzung: Lernen, Bewe­gung, Begeg­nung, Werk­stätten, digi­tale Förde­rung, Boulder- und Ninja-Warrior-Zone

Beson­der­heiten: atmo­sphä­ri­scher Holzbau mit viel­sei­tigem Nutzungskonzept

FH Finn­holz weckt Interesse!

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